Die Meditation auf Papier – Sumi-e Japanische Tuschemalerei

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Kunst war in alten Kulturen, wie z.B. im fernen Japan, Tibet, Indien und China, eine Art sich mit dem Unendlichen zu verbinden. In Indien handeln die meisten Theaterstücke von spirituellen Sagen und Parabeln und noch heute malen tibetische Mönche tagelang Mandalas mit farbigen Pulvern und sprechen dabei Mantras, um am Ende ihr Werk wieder zu zerstören und vom Neuem zu beginnen. So werden sie spirituell geschult loszulassen und verinnerlichen so, dass die Vergänglichkeit zum Leben gehört.

Kunst als spirituelle Praxis (Sadhana)

An meiner eigenen Praxis ist mir aufgefallen, dass Kunst und Spiritualität oft Hand in Hand geht.  Wenn ich meditiere, kommen mir Ideen, klare Anweisungen für meinen künstlerische Arbeiten und egal ob man ein Mandala ausmalt oder mit Konzentration Sanskrit Mantra oder ein heiliges Symbol abmalt – das Führen des Stiftes oder der Feder kann zu einer Meditation werden. Gedankenlos im Flow und völlig gegenwärtig sein, ist Meditation in ihrer pursten Form und deshalb möchte ich eine neue Reihe auf yoga-diary.de einführen, wo ich regelmäßig neue Maltechniken vorstelle.

Die ausführliche Anleitung findest du hier:

http://yoga-diary.de/2017/02/meditation-auf-papier-teil-1-sumi-e-japanische-tuschemalerei/

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